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Warum das Format von Beilagen über Aufmerksamkeit entscheidet

Warum das Format von Beilagen über Aufmerksamkeit entscheidet

Print-Formate

Sichtbar oder übersehen? – Warum das Format von Beilagen über Aufmerksamkeit entscheidet

Tageszeitungsbeilagen sind ein Klassiker der Handelskommunikation – Woche für Woche buhlen sie um die Aufmerksamkeit von Leserinnen und Lesern. Doch wer meint, es käme allein auf Angebote, Bilder und Preise an, irrt. Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist das Format – und wie es im Stapel der Beilagen visuell positioniert ist.

Wir haben exemplarisch mehrere Beilagen aus der KW 30/2025 analysiert und miteinander verglichen. Auffällig: Die Wahl von Höhe, Breite und Faltung ist kein Zufall, sondern folgt strategischen Überlegungen, bei denen Millimeter über Sichtbarkeit entscheiden können.

Fallbeispiel: Wer liegt oben – und wer wird verdeckt?

📌 Lidl und Aldi setzen auf Hochformate.

Beide Discounter wählen ein schlankes, hochkant gefaltetes Format, das so gestaltet ist, dass jeweils der Aktionszeitraum noch sichtbar bleibt – auch wenn mehrere Beilagen übereinanderliegen. Der Call-to-Action „Ab Montag …“ bleibt so im Blick.

Schwachpunkt bei Aldi:

Das Logo wird teilweise überdeckt – ein Nachteil für die schnelle Wiedererkennung.

📌 Quer gedacht: Der Juwelier setzt auf Seitenwirkung.

Eine Ausnahme bildet ein regionaler Juwelier, der ein Querformat nutzt. Das wirkt im Stapel zunächst unauffällig, hat aber seitlich eine eigene Präsenz, die bei ausgeklügelter Platzierung auffallen kann – eine bewusste Strategie, um sich abzuheben.

📌 Trinkgut gewinnt durch Größe – verdeckt aber andere.

Das Getränkefachgeschäft nutzt ein großes DIN-Format, das dominant wirkt – aber auch dazu führt, dass darunterliegende Beilagen wie Edeka oder Trends.de komplett verdeckt werden. Diese verlieren damit massiv an Sichtbarkeit.

detailansicht: hochkantformate im direkten vergleich – sichtbarkeit der call-to-actions ds-kommunikation

Alle gezeigten Marken und Anzeigenmotive sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Die Darstellung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken im Rahmen einer redaktionellen Analyse.

Fazit: Format ist Strategie

Die Gestaltung von Beilagen hört nicht bei Farben und Preisen auf. Wer im Wettbewerbsumfeld auffallen will, muss auch die Platzierung im „Stapel der Woche“ mitdenken. Das bedeutet:

  • Formatwahl bewusst treffen: Hochformat, Querformat oder Sonderformate haben unterschiedliche Wirkungen.
  • Faltung strategisch einsetzen: Ein gezielter Knick kann den CTA sichtbar machen – oder verschwinden lassen.
  • Druckhöhe und Papierstärke bedenken: Auch das Material beeinflusst, ob ein Flyer „durchrutscht“ oder sich haptisch abhebt.

Lust auf eine individuelle Analyse?

Bei DS-Kommunikation helfen wir unseren Kund:innen, auch im klassischen Printbereich mit durchdachten Konzepten Sichtbarkeit zu gewinnen. Ob POS-Material, Beilagen, Anzeigen oder Plakatserien – wir entwickeln die richtige Form für Ihre Botschaft.

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Sowohl beim Aufbau als auch bei der Pflege meiner Website habe ich hier kompetente Unterstützung und tolle Beratung.
Außerdem erreicht man bei Problemen und Fragen jederzeit jemanden bzw. man wird zurückgerufen – was heute ja auch keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
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Sabine

Inhaberin, Islandpferde vom Isselstein

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→ Warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) gerade für kleine Unternehmen entscheidend ist.

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Colorblind-Safe-Theme

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Barrierefreiheit auf Websites: Die Bedeutung der richtigen Farbauswahl

Wenn es um die Gestaltung einer Website geht, ist eines der zentralen Themen die Barrierefreiheit – insbesondere die Farbauswahl. Farben spielen nicht nur eine ästhetische Rolle, sie haben auch eine direkte Auswirkung auf die Lesbarkeit und die Zugänglichkeit von Inhalten für alle Nutzer, einschließlich Menschen mit Seheinschränkungen.

Bsp.

Farbenfehlsichtigkeit (Link Wikipedia) eine Anomalie die 5 % der Bevölkerung, überwiegend Männer betrifft. Landläufig auch als Rot-Grün-schwäche bekannt.

Farbwahl zwischen Corporate Design und Benutzerfreundlichkeit

Vielleicht kommt Ihnen diese Situation bekannt vor: Man wählt eine Palette an Farben, die sich zum Teil aus den Vorgaben des Corporate Designs (CD) ergibt, kombiniert diese mit persönlichen Favoriten und freut sich über einen harmonischen Farbakkord. Nach Abschluss der Design-Findungs-Phase werden die festgelegten RGB-Werte in die Website eingebunden – in Überschriften, Texten, Buttons, Links oder Grafiken.

Was auf dem ersten Blick gelungen erscheint, kann jedoch für Menschen mit einer Farbsehschwäche zu einer echten Herausforderung werden.

Wie wirken Farben für Menschen mit Seheinschränkungen?

Etwa 8 % der Männer und 0,5 % der Frauen sind von einer Form der Farbfehlsichtigkeit betroffen – die häufigsten Varianten sind Rot-Grün-Sehschwäche und Blau-Gelb-Sehschwäche. Farben, die für die meisten klar voneinander unterscheidbar sind, verschwimmen für diese Nutzer zu kaum unterscheidbaren Tönen. Das hat zur Folge, dass wichtige Informationen unter Umständen gar nicht oder nur schwer erfassbar sind.

Barrierefreies Design bedeutet daher auch: Kontraste bewusst wählen, Farben mit Bedacht kombinieren und Tools zur Farbkontrastanalyse einsetzen.

Was wir bei der Farbwahl beachten

Um allen Nutzerinnen und Nutzern eine gleichwertige Erfahrung auf der Website zu ermöglichen, achten wir bei der Farbgestaltung auf folgende Grundsätze:

  • Hohe Kontraste zwischen Text und Hintergrund:
    Ein dunkler Text auf hellem Hintergrund (oder umgekehrt) sorgt für bessere Lesbarkeit.
  • Farbkombinationen mit Bedacht wählen:
    Farben wie Rot und Grün sollten nicht zur alleinigen Unterscheidung von Informationen dienen.
  • Testen mit Tools:
    Es gibt hilfreiche Werkzeuge, um die Barrierefreiheit von Farbkontrasten zu überprüfen, etwa den Color Contrast Checker oder Simulationstools für Farbsehschwächen.
  • Alternative Darstellungen:
    Informationen, die farblich gekennzeichnet sind, sollten zusätzlich mit Icons, Mustern oder Text ergänzt werden.

Fazit

Farben sind mehr als nur Gestaltungselemente – sie sind Träger von Informationen. Umso wichtiger ist es, die Farbauswahl nicht ausschließlich unter gestalterischen oder markentechnischen Gesichtspunkten zu treffen. Eine barrierefreie Farbgestaltung bedeutet, alle Nutzer mitzudenken – und das zahlt sich langfristig aus: durch mehr Reichweite, bessere Nutzererfahrung und inklusive Kommunikation.

Aspekt Beschreibung Empfehlung / Best Practice Hilfreiche Tools
Kontrastverhältnis Verhältnis zwischen Textfarbe und Hintergrundfarbe Mindestens 4.5:1 für normalen Text, 3:1 für großen Text WebAIM Contrast Checker
Farbenblindheit (z. B. Rot-Grün) Bestimmte Farbkombinationen sind schwer unterscheidbar Rot-Grün-Kombinationen vermeiden Coblis Simulator
Farben im Corporate Design (CD) CI/CD-Farben müssen barrierefrei umgesetzt werden Mit barrierefreien Alternativen ergänzen Adobe Color
Farbkodierung von Informationen Farben sollten nicht die einzige Unterscheidung sein Symbole, Muster oder Text ergänzen Farben Designsysteme / Pattern Libraries
Browserkompatibilität Darstellung kann je nach Gerät und Browser variieren Tests auf verschiedenen Geräten und Browsern Browser Dev-Tools, Responsivetests
User Experience & UX-Design Farben beeinflussen Lesbarkeit und Navigation UX-Tests mit betroffenen Nutzern durchführen UserTesting, Feedbackrunden
Print

Print

Print- Was ist das?

Print= Druck, Duckerzeugnisse

Wir erstellen sämtliche gängigen Druckmedien nach Ihren Vorstellung unter Berücksichtigung der anvisierten Ziele. Zielgruppe und CI (Corporate Identity) geben die unterschiedlichen Materialien und Stile vor. 

Wir entwickeln gerne für Sie und Ihre Firma die entsprechenden Konzepte. 
Kontaktieren Sie uns gerne. 
Ihr DS-Kommunikationsteam 

 

Faktoren:

  • Die Zielgruppe wird so genau wie möglich beschrieben
  • Die Inhalte, Botschaften werden für die Zielgruppe relevant bestimmt

Soziale Faktoren: 

  • Die Botschaften sind nicht diskriminierend

Ökonomische Faktoren

  • Der ROI ist im Blick, der Kanal mit der größten Treffer-Warscheinlichkeit wird genutzt um Budgets zu schonen

 

Das Ziel im Blick! 

 

 

 

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe und  Zielgruppenanalyse für KMUs: Warum der Köder dem Fisch schmecken muss!

Einleitung: Was ist eine Zielgruppe eigentlich?

Bevor wir tiefer ins Thema eintauchen, nehmen wir uns einen Moment Zeit, um zu verstehen, was eine Zielgruppe überhaupt ist. Eine Zielgruppe bezeichnet den Kreis von Personen oder Organisationen, die besonders empfänglich für eine bestimmte Werbe- oder Verkaufsbotschaft sind. Es sind die Menschen, für die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung maßgeschneidert ist und die damit den größten Nutzen ziehen würden. Einfach gesagt: Wenn Ihre Werbung ein Pfeil ist, dann ist die Zielgruppe die Zielscheibe, auf der dieser Pfeil landen soll.

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dieses alte Sprichwort trifft den Nagel auf den Kopf, wenn es um die Auswahl der richtigen Zielgruppe für Ihr KMU geht. Wie der bekannte Werbepionier David Ogilvy einmal sagte: „Wenn Sie nichts Interessantes zu sagen haben, sagen Sie nichts.“

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Warum die Zielgruppe so wichtig ist

In der Psychologie und Soziologie gibt es eine Fülle von Forschungen darüber, wie Menschen Entscheidungen treffen. Ihre Zielgruppe ist nicht einfach eine Gruppe von Menschen; es sind Individuen mit eigenen psychologischen und soziologischen Mustern. Ein tiefes Verständnis dieser Muster kann Ihnen dabei helfen, Ihre Marketingkampagnen gezielt auszurichten. Zum Beispiel hat die Konsumentenpsychologie gezeigt, dass Menschen eher zum Kauf bewegt werden, wenn sie sich mit der Botschaft emotional verbunden fühlen.

Häufige Fehler bei der Zielgruppenauswahl

Oft neigen Unternehmer dazu, ihre Marketingbotschaften und -maßnahmen aus ihrer eigenen Perspektive zu planen. Aber wie das Eingangssprichwort bereits nahelegt: Was Ihnen gefällt, muss nicht unbedingt auch Ihrer Zielgruppe gefallen. Ein weiterer Fehler ist die Vernachlässigung von datenbasierten Entscheidungen. Hier kommen SEO-Tools wie Analytics Trends ins Spiel.

Wie SEO-Tools helfen können

Analysewerkzeuge ermöglichen es Ihnen, mehr über die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe herauszufinden. Sie können beispielsweise Google Analytics verwenden, um herauszufinden, welche Keywords Ihre Zielgruppe verwendet oder welche Ihrer Seiten am meisten besucht werden. Diese Informationen können Ihnen helfen, Ihre Strategie entsprechend anzupassen und effektive Marketingkampagnen zu entwickeln.

Das Ziel im Blick

„Der Verbraucher ist kein Trottel, sie ist Ihre Ehefrau“, sagte David Ogilvy. Mit anderen Worten: Ihre Zielgruppe verdient Ihre vollste Aufmerksamkeit und den bestmöglichen Service, den Sie bieten können. Achten Sie darauf, dass Ihre Botschaften nicht nur klar, sondern auch respektvoll und inklusiv sind.

Finishing Thoughts

Die Auswahl der richtigen Zielgruppe kann den Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer erfolglosen Marketingkampagne ausmachen. „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“, und um zu wissen, was dem Fisch schmeckt, sollten Sie bereit sein, in die richtigen Werkzeuge und Strategien zu investieren.

Nutzen Sie jetzt die Chance und buchen Sie Ihr 30-minütiges kostenloses Beratungsgespräch mit DS-Kommunikation, um sicherzustellen, dass Ihr Marketingpfeil das richtige Ziel trifft!

Corporate Design

Corporate Design

Corporate Design

Corporate Design: Mehr als nur ein Logo

Corporate Design (CD) ist das visuelle Gesicht eines Unternehmens. Es vermittelt die Identität, Werte und Botschaften einer Marke auf einzigartige und unverwechselbare Weise. Eines der besten Beispiele hierfür ist IKEA. Durch die Identifikation mit Schweden, die Nutzung von zwei Hauptfarben Blau und Gelb, die skandinavische Art der Möbelgestaltung und die kreativen, sachlichen Namensgebungen hat IKEA sich weltweit als Marke etabliert.

IKEA’s Erfolgsgeheimnis

Bei IKEA geht es nicht nur um Möbel; es geht um ein Lebensgefühl. Der klare und minimalistische Designansatz spiegelt die skandinavische Kultur wider. Die Farben Blau und Gelb sind nicht nur die nationalen Farben Schwedens, sondern auch ein Symbol für Qualität und Vertrauen.

Wie David Ogilvy*, der Vater der Werbung, einst sagte: „Gute Werbung verkauft nicht nur das Produkt, sondern auch die Idee des Produkts.“ Genau das hat IKEA mit seinem Corporate Design erreicht.

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Warum ist Corporate Design wichtig?

  1. Hoher Wiedererkennungsfaktor: Ein einheitliches Design hilft der Zielgruppe, die Marke leicht zu erkennen und sich mit ihr zu identifizieren.
  2. Unterstützung der Unternehmensidentität: Durch ein konsistentes Erscheinungsbild wird die Identität und die Werte der Marke vermittelt.
  3. Differenzierung von Wettbewerbern: Ein individuelles und einprägsames Design ermöglicht es, sich von anderen Unternehmen abzuheben.

Schlussfolgerung

Corporate Design ist mehr als nur ein hübsches Logo. Es ist ein mächtiges Werkzeug, das die Persönlichkeit und die Werte einer Marke kommuniziert. Die Analyse von IKEA zeigt, wie wirkungsvoll es sein kann, wenn es gut umgesetzt wird.

Fühlen Sie sich inspiriert? Möchten Sie wissen, wie DS-Kommunikation Ihnen helfen kann, ein unverwechselbares Corporate Design zu schaffen? Nutzen Sie unser Kontaktformular und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch von 1/2 Stunde. Gemeinsam können wir Ihre Marke zum Leben erwecken!

Corporate Identity: Die Seele Ihres Unternehmens

Corporate Identity (CI) geht über das äußere Erscheinungsbild hinaus, das durch das Corporate Design dargestellt wird. Während CD sich auf die visuellen Aspekte wie Logo, Farben und Schriftarten konzentriert, umfasst CI die Gesamtidentität eines Unternehmens.

Es geht um die Werte, die Philosophie und die Kultur eines Unternehmens. CI formt, wie ein Unternehmen sich selbst sieht und wie es von anderen wahrgenommen werden möchte. Es beeinflusst alle Aspekte der Unternehmenskommunikation, von der internen Kommunikation mit den Mitarbeitern bis hin zur Art und Weise, wie das Unternehmen mit Kunden und der Öffentlichkeit interagiert.

Ein gutes Beispiel für eine starke CI ist wiederum IKEA. Ihre CI reflektiert die Ideale der Einfachheit, Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit, die in jedem Aspekt ihres Geschäfts zu finden sind, von der Produktentwicklung bis hin zur Kundenbetreuung.

Die Verbindung von CD und CI bildet eine harmonische und konsistente Marke, die Vertrauen aufbaut und Loyalität fördert. Es ist wie die Kombination von Körper (CD) und Seele (CI) eines Unternehmens, die zusammenarbeiten, um eine einzigartige und unvergessliche Marke zu schaffen.

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David Ogilvy


David Ogilvy (1911–1999), oft als „Vater der Werbung“ bezeichnet, war eine prägende Figur in der Marketingwelt. Er gründete 1948 Ogilvy & Mather, eine Werbeagentur, die für ihre innovativen und effektiven Kampagnen bekannt wurde. Ogilvy glaubte an den „Big Idea“ in der Werbung und legte Wert auf klare, prägnante Botschaften. Einige seiner Werbesprüche wurden ikonisch, wie der für Rolls-Royce: „Im Auto hört man nur die Uhr ticken.“ Er verfasste auch das Buch „Ogilvy on Advertising“, das als Pflichtlektüre für Werbetreibende gilt. Ogilvy’s Einfluss auf das Corporate Design liegt in seiner Fähigkeit, komplexe Produkte in einfache, ansprechende Botschaften zu übersetzen, und in seiner Betonung der Bedeutung von Ethik und Ehrlichkeit in der Werbung. Sein Vermächtnis lebt in seinen erfolgreichen Kampagnen und in der anhaltenden Wirkung seiner Ideen auf die Branche weiter.